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Apotheken-Massenabmahnungen von Hartmut Wagner

Abmahnung Anwalt

Aktuell mahnt Rechtsanwalt Christoph Becker (Kanzlei Richtig. Recht.) hunderte Apotheken in ganz Deutschland für den in Schwäbisch Hall ansässigen Apotheker Hartmut Wagner ab. Hier finden Sie ausführliche Informationen zur Abwahnwelle. Bitte unterstützen Sie uns durch Zusendung Ihrer Abmahnung.

Das Wichtigste zu Beginn

1. Zahlen Sie nichts, zumindest vorerst.
2. Unterschreiben Sie nichts.
3. Nehmen Sie unsere kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung in Anspruch.

Inhalt der Abmahnungen

Die wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen werden ausgesprochen im Namen von Hartmut Wagner, Inhaber der Brücken Apotheke, Mauerstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall, wo dieser angeblich ein Ladengeschäft sowie eine Versandapotheke betreibt. Vertreten wird Hartmut Wagner durch Rechtsanwalt Christoph Becker (Kanzlei Richtig. Recht.) aus Leipzig.

Der Abmahner stört sich neben fehlenden Kennzeichnungen und dem widerrechtlichen Vertrieb medizinischer Produkte auch an Fehlern des Impressums. Seine Forderungen lauten:

  1. Einstellung der Wettbewerbsverstöße
  2. Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung
  3. Auskunft, in welcher Weise und Höhe mit den Wettbewerbsverletzungen in wirtschaftlich relevanter Hinsicht Gewinn erzielt wurde
  4. Ersatz von anwaltlichen Abmahngebühren (Gegenstandswerte laut uns vorliegenden Abmahnungen: 5.500 € bis zu 200.000 €)

Für den Fall, dass auch nur eine der gesetzten Fristen ungenutzt verstreicht, wird dem Abgemahnten angedroht, die Ansprüche gerichtlich durchzusetzen. Außerdem würde man die Verstöße bei der Aufsichtsbehörde und Apothekerkammer anzeigen. Der Abmahner erlaubt sich gar den Hinweis, dass berufs- und standesrechtliche Konsequenzen sowie ein Verlust der Zulassung nicht auszuschließen wären.

Zuletzt wird ein Vergleichsangebot unterbreitet, nach dem man bereit sei, auf Auskunft und Gewinnabschöpfung zu verzichten, wenn binnen Frist von 5 Tagen eine pauschale Schadensersatzsumme auf das Konto des Abmahnanwalts überwiesen wird, deren Höhe sich je nach Abmahnung und gerügten Verstößen unterscheidet.

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Rechtliche Einschätzung der Abmahnungen

Die Abmahnungen sind vielfach sowohl materiell-rechtlich angreifbar als auch aufgrund von Rechtsmissbrauch.

Konkretes Wettbewerbsverhältnis

Um wettbewerbsrechtliche Ansprüche geltend machen zu dürfen, müssen Abmahner und Abgemahnter in einem konkreten Wettbewerbsverhältnis stehen. Eine überregional tätige Versandapotheke darf danach gegen deutlich mehr Apotheken vorgehen als eine allein lokal ansässige Apotheke, die nur in Bezug auf regionale Apotheken in ihrer Umgebung anspruchsberechtigt ist. Hartmut Wagner behauptet in den Abmahnungen zwar, eine Versandhandelsapotheke zu betreiben. Es bestehe aber keine Eintragung im Versandapothekenregister des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information. Die Domain concept-versandapotheke.de ist laut DENIC noch nicht einmal registriert. Daher bestehen bereits ernste Zweifel an der Aktivlegitimation des Abmahners.

Materiell-rechtliche Vorwürfe teilweise unbegründet

Sehr ungewöhnlich für eine Abmahnwelle dieser Größenordnung ist, dass eine Reihe der gerügten Verstöße materiell-rechtlich unbegründet sind. So beanstandet Rechtsanwalt Christoph Becker beispielsweise fehlende Angaben zur Berufshaftpflicht. Apotheker sind jedoch weder nach Telemediengesetz (§ 5 TMG) noch der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung verpflichtet, Angaben zur Berufshaftpflicht zu machen, da die entsprechende Vorschrift des § 2 I Nr. 11 DL-InfoV nach § 1 I DL-InfoV in Verbindung mit Art. 2 II lit. f EU-Dienstleistungsrichtlinie (2006/123/EG) keine Anwendung auf Apotheken findet.

Vorwürfe zu fehlenden Angaben rund um das Widerrufsrecht sind ebenfalls unbegründet, da die Apotheken in den uns vorliegenden Fällen kein auf Fernabsatz ausgerichtetes Vertriebs- oder Dienstleistungssystem betreiben (§ 312c BGB), so dass keine Pflicht zur Aufführung einer Widerrufsbelehrung besteht (§ 312d BGB).

Auch die Vorbestellmöglichkeit bestimmer Arzneimittel wurde vielfach zu Unrecht angegriffen, wenn die Arzneimittel nicht versandt, sondern ganz normal vom Kunden in der Apotheke abgeholt werden müssen.

Rechtsmissbrauch

Grundsätzlich betont die Rechtsprechung immer wieder, dass die massenhafte Verletzung von Rechten eine massenhafte Rechtsverfolgung erlaubt. Für die vorliegende Abmahnwelle sind wir allerdings der Auffassung, dass die von Rechtsanwalt Christoph Becker ausgesprochenen Abmahnungen rechtsmissbräuchlich sind. Rechtsmissbrauch liegt nach § 8 Abs. 4 UWG insbesondere dann vor, wenn nach den Gesamtumständen eine Generierung von Abmahnkosten im Vordergrund steht. Hier darf die schiere Masse an Abmahnungen ebenso berücksichtigt werden wie zum Beispiel das Verhältnis von Abmahnkostenrisiko und Umsatz des Abmahners.

Wir teilen die Einschätzung unseres Kooperationspartners Thomas Schwenke, der die folgenden Indizien für Rechtsmissbrauch im Sinne von § 8 Abs. 4 UWG in seinem Blog herausgearbeitet hat:

  • Fallzahlen – Es ist eine große Zahl von Abmahnungen bekannt. Abmahnungen dürfen jedoch keine betriebliche “Einnahmequelle” darstellen. Zudem bedeutet eine Vielzahl von Abmahnungen für den Abmahnenden, dass er ein Risiko in Höhe der geforderten Abmahngebühren eingeht. Angenommen, es werden 1.500 Euro pro Abmahnung in 100 Fällen gefordert, dann beträgt das wirtschaftliche Risiko 150.000 Euro. Es ist schwer vorzustellbar, dass ein Apotheker dieses Risiko nur deswegen eingeht, um einen fairen Wettbewerb zu sichern.
  • Streitwerte – Es werden zum Teil überhöhte Streitwerte von bis zu 200.000 Euro verlangt, wobei die Streitwerte oft nur mit “gängiger Rechtsprechung” (ohne zu sagen welcher) begründet werden.
  • Vergleichsangebot – Es wird ein Vergleich angeboten, bei dem sich der Abmahner gegen Zahlung eines Pauschalbetrages bereit erklärt, auf die Gewinnabschöpfung aus § 10 Abs. 1 UWG zu “verzichten”. Diese Gewinnabschöpfung steht jedoch nicht ihm als Mitbewerber zur Disposition, sondern ohnehin finanziell dem Bundeshaushalt zu. Vor allem aber setzt der Gewinnabschöpfungsanspruch Vorsatz des abgemahnten Apothekers voraus.
  • Unterlassungserklärung – Die vorgeschlagene Unterlassungserklärung verweist lediglich auf die in der Abmahnung genannten Verstöße, ohne sie einzeln zu benennen. Sie enthält zudem eine Verpflichtung, die o.g. Gewinnabschöpfung an den Abmahner zu zahlen. Ferner enthält sie unübliche Fußnoten, wie “unzutreffendes bitte streichen.”
  • Betrugsverdacht – Es wird behauptet, dass ein Gesetzesverstoß vorliegt, weil Arzneimittel mit Thalidomid- oder Lenalidomid- unerlaubterweise online vertrieben werden, obwohl dies nicht in allen Fällen zutreffend zu sein scheint (oder nur Abholung in der Apotheke möglich ist).
  • Drohender Tonfall – In der Abmahnung wird mit der Meldung an die Aufsichtsbehörde und Apothekenkammer gedroht und eine möglicher Verlust der Zulassung in Aussicht gestellt. Das ist kein seriöser Tonfall bei einer Abmahnung, die der wettbewerbsrechtlichen Fairness dienen soll.
  • Versand am Sonntag – Die uns vorliegenden Abmahnungen wurden an einem Sonntag versendet, was bei Rechtsanwaltskanzleien unüblich ist.
  • Vollmacht aus August – Die vorgelegten Vollmachten datieren aus August 2014, lassen also auf eine geplante Aktion anstatt einer zeitnahen Verfolgung von Rechtsverstößen schließen.
  • Erreichbarkeit – Apotheke-adhoc schreibt, dass die Rufnummer des abmahnenden Apothekers auf die Kanzlei des abmahnenden Rechtsanwalts Becker umgeleitet wird. Dies ist schwer mit den standesrechtlichen Vorgaben eines Apothekers zu vereinbaren. (Beitrag gelöscht)
  • Besitzdauer der Apotheke – Ebenso schreibt Apotheke-adhoc, dass Herr Hartmut Wagner die Brücken Apotheke in Schwäbisch Hall erst im März 2014 übernommen haben soll. (Beitrag gelöscht)

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Folgen unserer rechtlichen Einschätzung

Stellt sich eine Abmahnung als rechtsmissbräuchlich heraus, ist das vorgerichtliche und gerichtliche Vorgehen des Abmahners unzulässig. Es bestehen in diesem Fall also weder Unterlassungsansprüche noch Ansprüche auf Erstattung von Anwaltskosten, Auskunft oder Gewinnabschöpfung.

Problematisch ist allerdings, dass auch das Vorliegen mehrerer Missbrauchsindizien nicht automatisch zur Annahme von Rechtsmissbrauch führt. Außergerichtlich lässt sich daher oft nicht mit absoluter Sicherheit beurteilen, ob eine große Zahl von Abmahnungen wie die vorliegende Abmahnwelle tatsächlich rechtsmissbräuchlich ist. Betroffene Apotheker sollten die Abmahnungen daher in jedem Fall ernst nehmen. Lassen Sie Ihren Fall insbesondere darauf anwaltlich prüfen, ob eine modifizierte Unterlassungserklärung abgegeben werden sollte oder nicht.

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Update – Wagner und Becker setzen Fristen angeblich aus

Die Deutsche Apothekerzeitung berichtet, Rechtsanwalt Christoph Becker habe gegenüber der DAZ bestätigt, dass alle in den Abmahnungen gesetzten Fristen ausgesetzt worden seien. Er trete nun in Vergleichsverhandlungen mit den „Landesverbänden der Apotheker“ und den „großen Beteiligten“. Auch Hartmut Wagner habe gegenüber DAZ.online erklärt, die angestoßene Abmahnwelle nun beenden zu wollen. Das weitere Vorgehen scheint nach dem Bericht aber unklar. So weiß man z.B. bei apotheken.de nichts von einem Vergleichsangebot.

Unsere Meinung: Rechtsanwalt Becker und sein Mandant verkennen die Rechtslage. Es gibt vorliegend nichts zu verhandeln. Verhandlungen mit Verbänden sind für die Abmahnungen rechtlich völlig unbeachtlich. Gut beraten wären die Abmahner vielmehr, auf die geltend gemachten Ansprüche vollständig gegenüber den Abgemahnten zu verzichten und darzulegen, binnen welcher Frist die Schäden der betroffenen Apotheker beseitigt werden, konkret bis wann die entstandenen anwaltlichen Verteidigungskosten der Apotheker erstattet werden. An beidem fehlt es. Wir empfehlen Betroffenen daher unverändert, auf die Abmahnungen zu reagieren.

Handlungsempfehlung

  1. Wir vertreten bereits eine große Zahl von Abgemahnten. Nutzen Sie unsere kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung. Wir prüfen Ihre Abmahnung, auf Wunsch können Sie uns ebenfalls mit der Verteidigung beauftragen.
  2. Neben der akuten Abwehr der Abmahnung sollten Apotheker umgehend die beanstandeten Wettbewerbsverstöße beseitigen. Falls ein fehlerhaftes Impressum gerügt wurde, kann mithilfe unseres Impressum Generators kostenlos ein rechtssicheres Impressum erzeugt werden.

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Aufruf zum Einsenden von Abmahnungen

Mit der Bearbeitung von großen Abmahnwellen haben wir bereits einschlägige Erfahrung. Nachdem 2012 eine IT-Firma über 200 Konkurrenten wegen Impressumsfehlern bei Facebook abgemahnt hatte, baten wir Betroffene um die Einsendung ihrer Abmahnschreiben zur Veröffentlichung im Blog, selbstverständlich kostenlos und in anonymer Form. Die dadurch erzeugte Abmahnliste war entscheidend dafür, das Missverhältnis zwischen Kostenrisiko und Umsatz der Abmahner aufzuzeigen.

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen rufen wir auch im vorliegenden Fall Betroffene der aktuellen Apotheken-Abmahnwelle von Rechtsanwalt Christoph Becker auf, uns ihre Abmahnungen als Scan mit der Bitte um Veröffentlichung in diesem Blog zuzusenden. Ausdrücklich bitten wir auch verteidigende Rechtsanwälte um Unterstützung, ggf. durch Zusendung der untenstehenden Informationen per Mail (info@ra-plutte.de) oder Übermittlung geschwärzter Abmahnungen.

Dieser Service ist kostenlos. Es wird kein Mandat erteilt. Ihre persönlichen Daten werden absolut vertraulich behandelt. Selbstverständlich erhalten Sie keine Werbung.

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Abmahnliste

Aktuell liegen uns 173 Abmahnungen von Rechtsanwalt Christoph Becker für Hartmut Wagner vor (Stand 15.12.2014).

Nr. Aktenzeichen Datum Sitz
1 RR-280795-14 30.11.2014 Aachen
2 RR-294342-14 30.11.2014 Adenau
3 RR-280256-14 30.11.2014 Adendorf
4 RR-295493-14 30.11.2014 Alfhausen
5 RR-2810563-14 30.11.2014 Altenburg
6 RR-278663-14 30.11.2014 Andernach
7 RR-296234-14 30.11.2014 Ansbach
8 RR-279858-14 30.11.2014 Augsburg
9 RR-295290-14 30.11.2014 Bad Driburg
10 RR-280358-14 30.11.2014 Bad Kreuznach
11 RR-279050-14 30.11.2014 Bad Münstereifel
12 RR-280815-14 30.11.2014 Bad Pyrmont
13 RR-280817-14 30.11.2014 Bad Sachsa
14 RR-295565-14 30.11.2014 Bad Suderode
15 RR-280706-14 30.11.2014 Bad Vilbel
16 RR-280819-14 30.11.2014 Bad-Pyrmont – Holzhausen
17 RR-280190-14 30.11.2014 Baunatal
18 RR-2810481-14 30.11.2014 Baunatal
19 RR-2810696-14 30.11.2014 Bayreuth
20 RR-280793-14 30.11.2014 Beerfelden
21 RR-293817-14 30.11.2014 Berlin
22 RR-293819-14 30.11.2014 Berlin
23 RR-294204-14 30.11.2014 Berlin
24 RR-293850-14 30.11.2014 Berlin
25 RR-294232-14 30.11.2014 Berlin
26 RR-294213-14 30.11.2014 Berlin
27 RR-293635-14 30.11.2014 Berlin-Pankow
28 RR-293786-14 30.11.2014 Berlin-Wilmersdorf
29 RR-294320-14 30.11.2014 Bielefeld
30 RR-294332-14 30.11.2014 Bielefeld
31 RR-294271-14 30.11.2014 Bielefeld
32 RR-279611-14 30.11.2014 Bielefeld
33 RR-280115-14 30.11.2014 Bischweier
34 RR-293615-14 30.11.2014 Bonn Bad-Godesberg
35 RR-293521-14 30.11.2014 Bonn Bad-Godesberg
36 RR-293513-14 30.11.2014 Bonn-Kessenich
37 RR-279369-14 30.11.2014 Bottrop
38 RR-279356-14 30.11.2014 Bottrop
39 RR-279476-14 30.11.2014 Bottrop
40 RR-294470-14 30.11.2014 Bramsche
41 RR-295148-14 30.11.2014 Bruchkobel
42 RR-279212-14 30.11.2014 Buchholz
43 RR-294461-14 30.11.2014 Clausthal-Zellerfeld
44 RR-279727-14 30.11.2014 Cottbus
45 RR-296542-14 30.11.2014 Cuxhaven
46 RR-279671-14 30.11.2014 Daaden
47 RR-295992-14 30.11.2014 Dessau
48 RR-279587-14 30.11.2014 Dessau-Roßlau
49 RR-294526-14 30.11.2014 Düsseldorf
50 RR-2810436-14 30.11.2014 Düsseldorf
51 RR-294482-14 30.11.2014 Düsseldorf
52 RR-295857-14 30.11.2014 Engelskirchen
53 RR-295362-14 30.11.2014 Erfurt
54 RR-295414-14 30.11.2014 Erfurt
55 RR-295430-14 30.11.2014 Erfurt
56 RR-295444-14 30.11.2014 Erfurt
57 RR-294806-14 30.11.2014 Eschweiler
58 RR-2810526-14 30.11.2014 Ettlingen
59 RR-294155-14 30.11.2014 Euskirchen
60 RR-294547-14 30.11.2014 Frankfurt
61 RR-294548-14 30.11.2014 Frankfurt
62 RR-294418-14 30.11.2014 Frankfurt am Main
63 RR-2810881-14 30.11.2014 Freiburg
64 RR-278769-14 30.11.2014 Friedberg
65 RR-293251-14 30.11.2014 Friedrichsdorf
66 RR-295278-14 30.11.2014 Friedrichshafen
67 RR-279361-14 30.11.2014 Gelsenkirchen
68 RR-279431-14 30.11.2014 Gelsenkirchen
69 RR-279155-14 30.11.2014 Gelsenkirchen
70 RR-295348-14 30.11.2014 Göppingen
71 RR-281003-14 30.11.2014 Gößweinstein
72 RR-281011-14 30.11.2014 Gotha
73 RR-2810125-14 30.11.2014 Hagenow
74 RR-295738-14 30.11.2014 Hainburg
75 RR-296270-14 30.11.2014 Hamburg
76 RR-280522-14 30.11.2014 Hanau
77 RR-280524-14 30.11.2014 Hanau-Großauheim
78 RR-280634-14 30.11.2014 Heinsberg
79 RR-294983-14 30.11.2014 Herdecke-Herdecke
80 RR-279118-14 30.11.2014 Herne
81 RR-278571-14 30.11.2014 Hildesheim
82 RR-296220-14 30.11.2014 Hildesheim
83 RR-279457-14 30.11.2014 Hohenleuben
84 RR-280769-14 30.11.2014 Illingen
85 RR-293330-14 30.11.2014 Kall
86 RR-279227-14 30.11.2014 Kall
87 RR-278742-14 30.11.2014 Karlsruhe
88 RR-279888-14 30.11.2014 Kassel
89 RR-280621-14 30.11.2014 keine Angabe
90 RR-280422-14 30.11.2014 Kiel
91 RR-280408-14 30.11.2014 Kiel
92 RR-280438-14 30.11.2014 Kiel
93 RR-279435-14 30.11.2014 Kirchheim
94 RR-294867-14 30.11.2014 Koblenz
95 RR-278932-14 30.11.2014 Köngen
96 RR-295143-14 30.11.2014 Königsbach-Stein
97 RR-294884-14 30.11.2014 Konstanz
98 RR-296314-14 30.11.2014 Kuhardt
99 RR-279440-14 30.11.2014 Langenwetzendorf
100 RR-278571-14 30.11.2014 Leipzig
101 RR-326475-14 30.11.2014 Lenggries
102 RR-2810535-14 30.11.2014 Leverkusen
103 RR-2810623-14 30.11.2014 Leverkusen
104 RR-2810656-14 30.11.2014 Limburg
105 RR-279783-14 30.11.2014 Lübbenau
106 RR-2810668-14 30.11.2014 Ludwigshafen-Mitte
107 RR-2810863-14 30.11.2014 Lütjenburg
108 RR-295865-14 30.11.2014 Magdeburg
109 RR-295866-14 30.11.2014 Magdeburg
110 RR-296091-14 30.11.2014 Magdeburg
111 RR-279894-14 30.11.2014 Mainz
112 RR-2810492-14 30.11.2014 Mainz-Gonsenheim
113 RR-293667-14 30.11.2014 Mannheim – Neckarau
114 RR-294624-14 30.11.2014 Markt-Schwaben
115 RR-2810797-14 30.11.2014 Meerane
116 RR-2810794-14 30.11.2014 Meiningen
117 RR-2810808-14 30.11.2014 Melsungen
118 RR-2810816-14 30.11.2014 Melsungen
119 RR-293326-14 30.11.2014 Mettmann
120 RR-279234-14 30.11.2014 Mönchenglabdbach
121 RR-295794-14 30.11.2014 Monheim
122 RR-295828-14 30.11.2014 Monheim
123 RR-278568-14 30.11.2014 München
124 RR-280134-14 30.11.2014 München
125 RR-295487-14 30.11.2014 München
126 RR-296505-14 30.11.2014 Neuhaus
127 RR-296405-14 30.11.2014 Neuhaus
128 RR-280881-14 30.11.2014 Neuss
129 RR-280867-14 30.11.2014 Neuss
130 RR-280880-14 30.11.2014 Neuss
131 RR-279102-14 30.11.2014 Nordhorn
132 RR-295502-14 30.11.2014 Nordstemmen
133 RR-279129-14 30.11.2014 Oberhausen
134 RR-2810277-14 30.11.2014 Oldenburg
135 RR-2810236-14 30.11.2014 Ortenberg
136 RR-279413-14 30.11.2014 Osnabrück
137 RR-279916-14 30.11.2014 Passau
138 RR-279795-14 30.11.2014 Plön
139 RR-279699-14 30.11.2014 Prüm
140 RR-280036-14 30.11.2014 Rastatt
141 RR-295790-14 30.11.2014 Recklinghausen
142 RR-294908-14 30.11.2014 Schermbeck
143 RR-293184-14 30.11.2014 Schlangenbad
144 RR-293146-14 30.11.2014 Schriesheim
145 RR-294731-14 30.11.2014 Schweich
146 RR-296220-14 30.11.2014 Seevetal
147 RR-295553-14 30.11.2014 Senftenberg
148 RR-296074-14 30.11.2014 Söhrewald-Wellerode
149 RR-2810837-14 30.11.2014 Sonnenbühl
150 RR-279867-14 30.11.2014 Speyer
151 RR-295658-14 30.11.2014 St. Augustin
152 RR-279380-14 30.11.2014 Stuttgart
153 RR-294923-14 30.11.2014 Teuchern
154 RR-293968-14 30.11.2014 Tirschenreuth
155 RR-2810879-14 30.11.2014 Tübingen
156 RR-279179-14 30.11.2014 Übach-Palenberg
157 RR-293862-14 30.11.2014 Velbert
158 RR-2810927-14 30.11.2014 Villingen Schwenningen
159 RR-279084-14 30.11.2014 Waghäusel
160 RR-293299-14 30.11.2014 Wassenberg
161 RR-296063-14 30.11.2014 Weimar
162 RR-295856-14 30.11.2014 Wenden
163 RR-295920-14 30.11.2014 Wenden
164 RR-294083-14 30.11.2014 Wiesbaden
165 RR-294066-14 30.11.2014 Wiesbaden
166 RR-294000-14 30.11.2014 Wiesbaden
167 RR-2811001-14 30.11.2014 Wilhelmshaven
168 RR-295406-14 30.11.2014 Wipperfürth
169 RR-280974-14 30.11.2014 Wittlich
170 RR-280949-14 30.11.2014 Wolfsburg
171 RR-280948-14 30.11.2014 Wolfsburg-Ehmen
172 RR-295808-14 30.11.2014 Wünsdorf
173 RR-294604-14 30.11.2014 Würzburg

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Update: Abmahner knicken ein

Die Abmahnwelle ist erstaunlich schnell zum Erliegen gekommen. Rechtsanwalt Christoph Becker hat in einem Rundfax darüber informiert, dass sein Mandant auf die Geltendmachung von Rechten aus den Abmahnungen verzichtet. Wie es weitergeht, lesen Sie hier.

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Autor:

Niklas Plutte ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz mit Sitz in Mainz. Folgen Sie ihm bei Twitter und Facebook!

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