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News

Bei uns finden Sie über 1.000 Beiträge zum Onlinerecht. Tipp: Sie können auch nach gerichtlichen Aktenzeichen suchen, z.B. 15 O 15/24.

liedtext urheberrecht

OLG Frankfurt: Urheberrecht an Songtext trotz KI

Wenn man nachweisen kann, die Rohversion eines Liedtextes selbst geschrieben zu haben, bleibt man trotz späterer KI-Bearbeitung der Urheber, wenn wesentliche Teile der Rohversion in der veröffentlichten Fassung enthalten sind.

Werbung mit Kundenbewertungen

LG Frankfurt: Werbung mit Bewertungen des Gesamtsortiments

Wer einzelne Produkte mit Kundenbewertungen bewirbt, darf nicht den Eindruck erwecken, die Bewertungen bezögen sich auf dieses Produkt, wenn tatsächlich das gesamte Sortiment bewertet wurde.

heimlich aufgezeichnet

LG Bochum: Heimliche Tonaufnahmen aus privatem Livestream

Wer sich in einem privaten Livestream äußert, muss grundsätzlich nicht damit rechnen, dass seine Aussagen heimlich aufgezeichnet und anschließend öffentlich verbreitet werden.

ki übersicht fehler

LG Hamburg: Google haftet für KI-Fehler nach Hinweis

Google haftet für persönlichkeitsrechtsverletzende Aussagen in seiner „Übersicht mit KI“, wenn es sie nach Hinweis nicht korrigiert.

pinterest merken

LG Hamburg: Pinterest Re-Pin kann Urheberrecht verletzen

Wer als Unternehmen ein fremdes Foto auf Pinterest „repinnt“, kann das Recht des Fotografen zur öffentlichen Wiedergabe verletzen.

ki modus fehler

LG Aachen: Google haftet für Falschbehauptungen im KI-Modus

Google muss die Verbreitung rufschädigender Falschbehauptungen im KI-Modus seiner Suche unterlassen.

firma gleicher name

OLG Nürnberg: Recht der Gleichnamigen bei Firmen

Wer seinen Familiennamen als Unternehmensnamen verwendet, muss auf ältere Kennzeichenrechte Rücksicht nehmen.

firma zusammen gegründet namensrecht

OLG Stuttgart: Namensrechte bei gemeinsam aufgebauter Firma

Der gemeinsame Aufbau eines Betriebs durch Eheleute begründet noch keine gemeinsamen Kennzeichenrechte.

vergleichende werbung

OLG Hamburg: Werbung mit „Frosch schlägt Somat“ zulässig

Die vergleichende Werbung „Frosch schlägt Somat“ wurde als zulässig eingestuft.