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News

Bei uns finden Sie über 1.000 Beiträge zum Onlinerecht. Tipp: Sie können auch nach gerichtlichen Aktenzeichen suchen, z.B. 15 O 15/24.

OpenAI

EuG: „OpenAI“ für KI-Produkte nicht als Wortmarke schutzfähig

Der Begriff „OPENAI“ kann für KI-Produkte nicht als Wortmarke geschützt werden.

foto mit ki bearbeiten urheberrecht

LG Frankfurt: KI-Bildbearbeitung von Foto vs. Urheberrecht

KI-Bilder, die aus fremden Fotos erzeugt wurden, können Urheberrechte verletzen, wenn sie geschützte Merkmale des Originals übernehmen.

dark pattern abmahnung

OLG Dresden: Erlaubte Dark Patterns in Buchungsprozessen

Die Buchungshinweise „Stark nachgefragt“ bzw. „Überleg nicht zu lange“ sind zwar Dark Patterns. Sie sind aber nicht zwingend verboten.

Werbung mit Kundenbewertungen

OLG Köln: Amazon Bewertungen nach Produktänderung

Amazon-Bewertungen dürfen nicht für ein Produkt genutzt werden, wenn sie für eine frühere Produktversion abgegeben worden waren und die Änderung einen wesentlichen Bestandteil des Artikels betrifft.

Werbung mit Kundenbewertungen

OLG Koblenz: Werbung mit Bewertungen ohne Infos zur Echtheit

Wer auf seiner Website mit Kundenbewertungen wirbt, muss informieren, ob und wie die Echtheit dieser Bewertungen überprüft wird.

google gelöschte bewertungen hinweis

OLG Köln: Google Transparenzhinweise zu gelöschten Bewertungen

Unternehmen können von Google keine Löschung der Transparenzhinweise über die Zahl gelöschter Bewertungen verlangen.

KI Übersicht Abmahnung

LG München: Google haftet für Falschaussagen in AI Overviews

Google haftet für Falschaussagen in KI-generierten Übersichten, weil es sich um eigene, der Suchmaschine zurechenbare Inhalte handelt (LG München, Urteil vom 28.05.2026, Az. 26 O 869/26).

KI Übersicht Abmahnung

LG Berlin: Keine Haftung von Google für AI Overviews

KI-Suchergebnisse mit Markenbezug und Links zu Nachahmungen führen nicht zu marken- oder wettbewerbsrechtlichen Ansprüchen gegen Google.

wordle markenrecht urteil

OLG Hamburg: Kein Schutz an „Wordle“ für NYT in Deutschland

Der Name des erfolgreichen Online-Spiels „Wordle“ begründet in Deutschland noch keinen Vorrang der New York Times, weil der Titel vor der Markenanmeldung nur privat und ohne erkennbare Geschäftsabsicht genutzt wurde (OLG Hamburg, Urteil vom 13.05.2026, Az. 3 U 74/24).