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Internetrecht

Bei uns finden Sie über 1.000 Beiträge zum Onlinerecht. Tipp: Sie können auch nach gerichtlichen Aktenzeichen suchen, z.B. 15 O 15/24.

reaction video abmahnung

LG Frankenthal: Quellenangabe bei YouTube-Reaction-Videos

Wer fremde Videoausschnitte in eigene Reaction-Videos bei YouTube einbindet, muss die Quelle klar und leicht auffindbar angeben, sonst greift das Zitatrecht nicht (LG Frankenthal, Urteil vom 29.04.2025, Az. 6 O 269/24).

online kündigen recht

Kammergericht: Keine Online-Kündigung mit Passwortabfrage

Ein Kündigungsbutton genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht, wenn Verbraucher vor der Kündigung Kundennummer und Passwort eingeben müssen (Kammergericht, Urteil vom 18.11.2025, Az. 5 UKL 10/25).

bezahlen mit daten

Ist „Kostenlos“-Werbung bei Bezahlung mit Daten erlaubt?

Immer mehr Unternehmen werben mit „kostenlosen“ digitalen Angeboten, bei denen Nutzer statt Geld ihre Daten zur Verfügung stellen. Doch ist „Kostenlos“-Werbung bei Zahlung mit Daten erlaubt?

coaching fernunterrichtsgesetz

LG München: Online-Coaching zu Kryptowährung

Die Betreiberin einer Plattform für Online-Coaching musste 1.500 Euro an eine Kundin zurückzahlen. Der zwischen Kundin und Anbieterin geschlossene Vertrag war nichtig. Der Plattformbetreiberin fehlte schon die erforderliche Zulassung für das Anbieten von Fernunterricht (LG München, Urteil vom 15.01.2025, Az. 44 O 16944/23).

coaching fernunterrichtsgesetz

Online-Coaching und das Fernunterrichtsschutzgesetz

Online-Coachings liegen im Trend. In diesem ausführlichen Beitrag erklären wir, unter welchen Voraussetzungen man sich von einem abgeschlossenen Online-Coaching-Vertrag wieder lösen kann.

bfsg faq

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Rechts-FAQ & Quick-Check

Ab Sommer 2025 müssen viele Internetseiten bzw. Teile davon barrierefrei sein. In diesen FAQ erklären wir, ob das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) auch für Ihre Internetseite gilt und wie man die neuen Pflichten umsetzt.

online plattform recht

OLG Frankfurt: Verdachtsmeldung und Haftung von Plattformen

Ein Plattformbetreiber haftet für rechtsverletzende Inhalte von Nutzern der Plattform nur, wenn die Beanstandungen eines Betroffenen – die richtig oder falsch sein können – so konkret gefasst sind, dass der Rechtsverstoß auf der Grundlage der Behauptung des Betroffenen unschwer bejaht werden kann (OLG Frankfurt, Urteil vom 13.06.2024, Az. 16 U 195/22).

google cache löschen unterlassungserklärung

Google Cache eingestellt: Was bedeutet das rechtlich?

Der Google Cache wird eingestellt, je nach rechtlicher Perspektive ist das eine gute oder schlechte Nachricht. Wir erklären, welche Folgen die Einstellung im Kontext von Abmahnungen hat.

probe abo widerruf

EuGH: Kein mehrfaches Widerrufsrecht bei Online-Abo

Ein Verbraucher hat ein einziges Mal das Recht, ein im Fernabsatz abgeschlossenes Abo zu widerrufen, das anfangs kostenlos ist und sich automatisch verlängert – außer er wurde nicht hinreichend über die Gesamtkosten des Abonnements informiert.